One Territory: Die neue Struktur

Territory Group

Written by Delphine Benedic

August 2, 2021

Pressemitteilung aus Hamburg, 25. Juni 2021 – TERRITORY positioniert sich in Deutschland neu, indem die Marke Territory gestärkt und die interne Struktur neu aufgebaut wird. Unter dem Motto „One Territory“ ändert das Unternehmen den bisherigen Aufbau. Die Marken Honey, TERRITORY Webguerillas und TERRITORY Influence verschmelzen zu der einheitlichen Marke TERRITORY. TERRITORY Embrace und TERRITORY Media bleiben als eigenständige Marken erhalten – beide richten sich an spezifische Zielmärkte. Diese Spezialisierung soll ihre Sichtbarkeit erhalten.

Die neue Organisationsform schafft die Voraussetzung dafür, dass Teams noch einfacher kundenspezifisch, interdisziplinär und flexibel zusammenarbeiten können. Die Koordination erfolgt über drei Standorte, sogenannte Homebases: Die Homebase Süd (München) wird von Martin Wittmann und Stefan Schumacher geleitet, die Homebase Mitte (Gütersloh, Verl, Köln, Leverkusen) von Patrick Holtkamp und Stefan Postler und die Homebase Nord wird weiterhin von Sandra Harzer-Kux, Sprecherin der TERRITORY-Geschäftsführung und Mitglied des Executive Committee von G+J, geleitet. TERRITORY Embrace bleibt unter der Leitung von Gero Hesse, TERRITORY Media wird von Marcus Hintzen geführt.

„Die neue Struktur folgt der Logik des Marktes. Die Kunden wollen Lösungen aus einer Hand. Die bisherige Strurktur sei zu erklärungsbedürftig gewesen, sowohl nach innen als nach außen. Jeder im Markt kennt Territory, aber man nimmt uns vor allem in Einzeldisziplinen wahr und weniger als das große Ganze, das wir sind. Das möchten wir mit Zusammenführung in der Marke Territory ändern“, sagt Sandra Harzer-Kux.

Neben dem erfolgreichen Agenturgeschäft wird TERRITORY den Bereich der digitalen Produkte weiter ausbauen und plant in Zukunft auch Beratung im Bereich der Organisationsentwicklung anzubieten.

„Angebote wie ausbildung.de, MeinPraktikum.de und unsere Influencerplattformen tragen schon jetzt maßgeblich zu unserem Geschäftsergebnis bei. Insofern ist es naheliegend, diesen Weg weiter zu gehen“, so Sandra Harzer-Kux weiter.